LUKON Verlagsgesellschaft mbH

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Neuerscheinungen

WTZ-Journal 1-2014 ist erschienen

München, 31. März 2014 - Die Zeitschrift des Westdeutschen Tumorzentrums in Essen ist soeben erschienen. Wussten Sie, dass speziell für langzeitüberlebende Patienten, die ursprünglich an Blutkrebs erkrankt waren, neue Nachsorgekonzepte nötig sind? Denn bei Überlebenszeiten von zehn, zwanzig und mehr Jahren muss man verstärkt auf behandlungsbedingte Folgeerkrankungen achten. Außerdem: Experten des WTZ nehmen drei neue Medikamente, die in der Melanomtherapie, bei der Lungenkrebsbehandlung und beim der Versorgung von Prostatakarzinompatienten zum Einsatz kommen, kritisch unter die Lupe.

Leseprobe "Kurz und knapp" - Leseprobe "Nachsorge"

Das komplette Heft können Sie für 4,-- € direkt beim LUKON-Verlag erwerben. Das Jahresabo kostet 15,00 €.


Colloquium Senologie 2013

München, 31. Oktober 2013 - Lange erwartet, nun ist es endlich verfügbar: Das neu konzipierte Colloquium Senologie 2013. Die vier Herausgeber Michael Untch, Nadia Harbeck, Christoph Thomssen und Serban-Dan Costa stehen für Qualität. Alle Details zu dieser Publikation inklusive einer kostenlosen Leseprobe finden Sie bei unserem Schwesterverlag Agileum.


Präsentation in Wien. Klicken Sie zur Vergrößerung auf das Bild.

Colloquium Onkologie 16 - Update 2013 auf dem Wiener Kongress

Wien, 19. Oktober 2013 - Mehr als 100 Interessierte drängten sich am LUKON-Stand, um die Vorstellung des neuen Update Hämatologie / Onkologie 2013 zu verfolgen. Herausgeber Professor Stephan Petrasch hob in seinem Statement die Aktualität des Buches hervor. Der Stand der Information im Buch ist September 2013. Im Anschluss an die Vorstellung verteilten Mitarbeiter des Verlags 100 Freiexemplare, die nach zwei Minuten vergriffen waren. LUKON ist noch bis Montag, den 21. Oktober in Wien beim Kongress der DGHO, OeGHO und SGHO. Das Buch ist am Stand XL37a zum Kongress-Sonderpreis von 25 Euro verfügbar.

Details zum Buch ...


Colloquium Urologie 2013 erschienen

Dresden, 26.9.2013 - Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie Ende September in Dresden ist in vierter Auflage Colloquium Urologie erschienen. Die Herasusgeber Professor Herbert Rübben von der Urologischen Klinik der Uniklinik Essen und Professor Thomas Otto, Chef der Urologischen Klinik im Lukaskrankenhaus in Neuss haben das Wissen zur Urologie aktualisiert. Alle Details dazu auf den Seiten unseres Schwesterverlags Agileum.


Colloquium Senologie - Riesenansturm beim Senologenkongress!

Freitag, 28. Juni 2013 - mehr als 100 Teilnehmer des Senologenkongresses wollten heute am Stand der German Breast Group wissen wie das neue Colloquium Senologie 2013 aussieht. Die Herausgeber Nadia Harbeck, Michael Untch und Christoph Thomssen brachten die Qualitäten des neuen Werkes auf den Punkt: Ausgerichtet an den Bedürfnissen aller Ärzte, die Patientinnen mit Mammakarzinom behandeln, bietet das Buch einen gut strukturierten Leitfaden, der den Leser sicher von Pathologie, Prädiktion und Prognose über die lokale und systemische Therapie bis hin zu Osteoonkologie, Supportiv- und Komplementärtherapie und translationaler Medizin begleitet.

Die nach der Präsentation ausgegebenen Gutscheine für 100 Freiexemplare waren nach wenigen Minuten vergriffen. Jetzt können Sie das Buch zum Subskriptionspreis von 20 Euro im Buchhandel oder direkt beim Verlag vorbestellen. Colloquium Senologie erscheint nach der Sommerpause Mitte September.

Download Leseprobe.


Dresdner Symposium Hämatologie und Onkologie

Von patientenbezogener Arzneimittelsicherheit über neue Therapieoptionen beim HER2-positiven Mammakarzinom bis hin zur erfolgreichen Retransplatnation von kryokonserviertem Ovarialgewebe reichte das Spektrum der Vorträge beim letztjährigen Dresdner Symposium. Ausgewählte Vorträge der Veranstaltung sind aktualisert im  Band 15 der Reihe Colloquium Onkologie dokumentiert. Stand der Information ist März 2013.

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Gesund und köstlich

Zweite Auflage 2013 mit weiteren vegetarischen Rezepten: Gesunde Küche für Genießer, angepasst an die Bedürfnisse von Tumorpatienten. Mit Rezepten des Münchner Sternekochs Hans Haas. Der Chefkoch des Spitzen-Restaurants Tantris in München will damit zeigen, dass auch Tumorpatienten, die sich gerade keiner anstrengenden Therapie unterziehen müssen, in vollen Zügen gesund genießen können.

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Medizinisches Hörbuch "Mit Lungenkrebs leben"

Lungenkrebs: Die Diagnose lässt alles anders erscheinen als es noch einen Lidschlag vorher war. Die Orientierung im Informationsdschungel fällt schwer. Orientierung geben möchte dieses Hörbuch, das speziell für Patienten, Angehörige und Freunde gemacht worden ist. Details ...

 



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Dramatische Zahlen, bekannte Zusammenhänge

4. Februar 2014 - Einen dramatischen Anstieg der weltweiten Krebsneuerkrankungen von derzeit jährlich 14 auf 22 Millionen und eine deutliche Zunahme der krebsbedingten Todesfälle von 8,2 auf 13 Millionen pro Jahr erwarten die Autoren des Weltkrebsberichts 2014 für die nächsten 20 Jahre. Was zunächst klingt wie eine schicksalhafte Schreckensmeldung erweist sich bei näherem Hinsehen als Beleg für bekannte Zusammenhänge.

Im Doppelpack gegen bestimmte Brustkrebsarten

12. Dezember 2013 - Jedes Jahr wird bei über 70.000 Frauen in Europa fortgeschrittener Brustkrebs diagnostiziert. Ein Fünftel dieser Fälle sind sogenannte HER2-positive Tumoren. Für Patientinnen mit dieser Brustkrebsart ist Ende November ein neues Medikament zugelassen worden, das aus einem Antikörper und einem Chemotherapeutikum zusammengesetzt ist.

Was tun bei Mundschleimhautentzündung?

8. Oktober 2013 – Patienten beschreiben sie als die quälendste Nebenwirkung einer Krebsbehandlung: die Mundschleimhautentzündung oder orale Mukositis. Bei einer Chemotherapie gegen solide Tumoren ist etwa jeder dritte Patient betroffen, bei Bestrahlungen im Hals- und Kopfbereich sind es fast 90 Prozent. Die Entzündungen und Geschwüre rufen so starke Schmerzen hervor, dass das Kauen, Schlucken und Sprechen zur Qual werden kann. Eine Mukositis ist daher oft der Grund, warum Patienten ihre Therapie verschieben oder sogar ganz abbrechen.

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs: Panik ist ein schlechter Ratgeber

20. September 2013 - Im Mai dieses Jahres gab Hollywood-Star Angelina Jolie bekannt, sie sei Trägerin eines mutierten BRCA1-Gens und habe sich wegen des damit verbundenen hohen Risikos für Brustkrebs vorsorglich beide Brüste entfernen lassen. Die Aktion führte dazu, dass sich viele Frauen um ihr eigenes Risiko sorgten und das eine oder andere Missverständnis die Runde machte. Mit etwas zeitlichem Abstand klärte nun Professorin Dr. Nadia Harbeck vom Brustzentrum der Universität München über das Krebsrisiko durch BRCA-Gene und mögliche Vorsorgemaßnahmen auf.

Warum wird Avastin® weiterhin verordnet?

22. Juli 2013 - Mit der beeindruckenden Darstellung der Leidensgeschichte einer Brustkrebspatientin ging das ARD-Magazin Plusminus am Mittwoch, den 10. Juli auf Sendung. Zunächst beklagen die Autoren in ihrem Beitrag, wie viel Geld die Pharmaindustrie an diesem Medikament verdient. In mehreren anschließenden Statements wird dargestellt, dass „über alle Patientinnen gesehen“ das Präparat eigentlich unwirksam sei, um dann anschließend die Frage zu stellen: „Warum wird Avastin® weiterhin verordnet?“

Schulterklopfen im Web 2.0

17. Juli 2013 - Krebspatienten geben sich via Twitter psychologische Unterstützung. Patienten nutzen den Dienst zur Netzwerkbildung. Hochaktive Nutzer entwickeln sich zu Schaltstellen für digitale Patientennetzwerke.

Patientenratgeber Hodgkin Lymphom: Ihr Know-how ist gefragt

11. Juli 2013 - Seit Anfang Juli ist die Entwurfsversion des Patientenratgebers "Hodgkin Lymphom" online und kann von allen Interessierten kommentiert werden.

Darmkrebsfrüherkennung: Aussagekraft verschiedener Stuhltests unterscheidet sich deutlich

2. Juli 2013 - Eine aktuelle Studie zeigt: Tests, die Blut im Stuhl immunologisch nachweisen, spüren doppelt so viele Krebsfälle und Krebsvorstufen auf wie die seit Jahrzehnten üblichen Tests mit enzymatischem Nachweis.

Brustkrebsbehandlung: Erhöhtes Herzinfarktrisiko nach Strahlentherapie

21. Juni 2013 – Eine britische Studie belegt, dass mit der Dosis der Strahlentherapie das Auftreten von Herzschäden ansteigt. Moderne Strahlentherapiegeräte können das Risiko jedoch in Grenzen halten.

Neue Broschüre „Komplementärmedizin bei Krebs“

22. April 2013 - Viele Krebspatienten möchten ihren Körper während der Akutbehandlung und darüber hinaus auf natürliche Weise stärken und wenden zusätzlich komplementäre, d. h. ergänzende Naturheilverfahren an. Tatsächlich können komplementäre Methoden Beschwerden und Nebenwirkungen der Krebstherapie lindern, wenn sie mit dem behandelnden Arzt abgestimmt sind.

Vollwertige Ernährung und Sport sorgen für „gesündere“ Hormone

4. März 2013 - Gewichtsabnahme, durch Ernährungsumstellung allein oder in Kombination mit Sport, wirkt günstig auf die Produktion von Fettgewebshormonen: Die Fettzellen bilden weniger appetitförderndes Leptin, dagegen aber mehr Adiponektin, das Diabetes und Krebs entgegenwirkt.

Krebsmedizin: Mythen und Wahrheiten

4. Februar 2013 - Kein Zweifel: Krebs ist eine furchtbare Krankheit, die Diagnose verändert alles, nichts ist danach mehr so, wie es vorher war. Wahr ist aber auch: In der Krebsmedizin herrscht eine regelrechte Aufbruchstimmung. Aus Anlass des diesjährigen Weltkrebstages stellen wir deshalb die gängigen Krebs-Mythen den tatsächlichen Fakten gegenüber.

Auch späte Krebserkrankung der Eltern erhöht Krebsrisiko der Kinder

22. Januar 2013 - Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben herausgefunden, dass sich das Krebsrisiko von Kindern selbst dann erhöht, wenn ein Elternteil erst im hohen Alter an Krebs erkrankt. Bisher war dieser Zusammenhang lediglich für Krebsfälle in jungen Jahren bekannt. Ihre Ergebnisse haben die Forscher kürzlich im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht.